Starte Features. Parallel. Ohne Kollisionen.
Viele Claude-Code-Sessions an einem Projekt, jede auf ihrem eigenen Startplatz. towerup vergibt geteilte Ressourcen, zeigt, wer auf dich wartet, und macht jede Entwicklung sofort als Vorschau verfügbar. Auf deinem eigenen Server.
Eigener Server · Eigener Claude-Zugang · Gehostet in Deutschland
Eigene Startplätze
Jede Session hat ihren eigenen Platz
Jede Claude-Session arbeitet in einem eigenen Git-Worktree, auf Wunsch mit eigenem Stack-Slot und eigenen Ports. Ein Neustart in einem Slot trifft keine andere Session. Datenbanken und Queues bleiben geteilt.
- Worktree + Slot mit einem Klick
- Ziel-URLs landen automatisch in der Session
- Budget für Slots, mit Warteschlange
Bodenstation
Dein ganzer Stack, für jede Session
Deine docker-compose.yml läuft auf dem Server wie bei dir lokal: Datenbank, Redis, API, Frontend. Jede Session bekommt auf Wunsch ihre eigene Kopie mit eigenen Ports. Session A testet eine Migration, Session B fährt Evals, und niemand startet dem anderen den Stack neu.
- Dieselbe Compose-Datei wie lokal
- Eigene Ports und Umgebung je Session
- Dein Laptop bleibt kühl
Startfreigabe
Geteiltes wird vergeben, nicht umkämpft
Migrationen der geteilten Datenbank, Evals und Deploys über deine Pipeline sind Ressourcen mit Kapazität. Wer nicht dran ist, bekommt eine Zeile Begründung und einen fertigen Befehl zum Warten. Claude reiht sich von selbst ein.
- Warteschlange in Reihenfolge des Eintreffens
- Leases laufen von selbst ab, auch nach einem Absturz
- Production nur mit deiner Freigabe
Funkkontakt
Du siehst sofort, wer auf dich wartet
Fragt eine Session nach einer Erlaubnis oder ist sie fertig, meldet towerup sich: im Cockpit, als Browser-Benachrichtigung und auf dem Mac als Banner. Ein Klick bringt dich direkt in ihr Terminal.
- Hinweis statt Suchen in zehn Fenstern
- Titel je Session aus dem Gespräch
- Timeline: wer hat wann was gehalten
Mission Control
Von überall. Kein lokales Setup.
Projekte, Worktrees, Stacks und Claude Code liegen auf deinem Server. Du brauchst nur einen Browser: im Büro, zu Hause, an einem anderen Rechner. Klappst du den Laptop zu, arbeiten deine Sessions weiter. Wenn du zurückkommst, siehst du, wer auf dich wartet.
- Kein Docker, kein Node, keine Ports auf dem Laptop
- Sessions laufen weiter, auch ohne dich
- Gleicher Stand auf jedem Gerät
Vorschau teils bald
Jede Session mit eigener Vorschau
Was eine Session baut, ist sofort unter einer eigenen Adresse erreichbar: der neue Prototyp, der Bugfix, das Experiment. Zeig es Kollegen oder Kunden mit einem Link, ohne Deploy-Pipeline und ohne „läuft nur bei mir“. Ist es fertig, geht es als Pull Request an GitHub, und deine eigene Pipeline bringt es in Produktion.
- Vorschau-Adresse je Session, mit Login und SSL
- Teilen-Link für Kunden und Kollegen
- Produktion bleibt in deiner Pipeline (GitHub Actions)
Terminal im Browser
Das echte Claude Code, kein Nachbau
Im Cockpit läuft jede Session in einem echten Terminal. Rechte-Dialoge, Diffs, Slash-Befehle: alles wie gewohnt. Die Sessions leben in tmux weiter, auch wenn du den Browser schließt. Später machst du an derselben Stelle weiter.
- Sessions überleben Browser und Updates
- Git-Leiste mit Diff je Session
- Auch lokal auf dem Mac nutzbar
Crew kommt bald
Gemeinsam im Team
Mehrere Leute, ein Projekt, viele Sessions. Wer eine Session steuert, hat die Hand am Steuer, die anderen schauen live zu und übernehmen auf Anfrage. So schreibt niemand dem anderen in seine Session, und trotzdem sieht jeder, woran gerade gearbeitet wird.
- Steuer je Session, Zuschauen für alle
- Übergabe mit einem Klick
- Wer ist gerade wo im Projekt
Countdown
In drei Schritten startklar
- T−3
Server
Wir richten deinen eigenen Server ein: Dokku, towerup, Firewall und SSL. Er steht in Deutschland.
- T−2
GitHub
Du meldest dich mit GitHub an und legst ein Projekt aus einem Repo an. Deine Vorschau entsteht dabei automatisch.
- T−1
Claude
Im Cockpit meldest du Claude Code mit deinem eigenen Zugang an und startest die erste Session.
Dein Server.
Dein Claude-Zugang.
Getrennt
Ein Server je Kunde
Claude Code führt Code aus. Deshalb teilt sich niemand einen Server. Die Trennung ist die Maschine selbst.
Eigener Zugang
Wir sehen kein Claude-Konto
Du meldest Claude Code auf deinem Server selbst an, mit Abo oder API-Key. towerup vermittelt keine Zugänge.
Anmeldung
Nur mit GitHub
Das Cockpit ist nur über HTTPS und nach GitHub-Login erreichbar, und nur für freigegebene Konten.
Geheimnisse
Maskiert, nie im Log
Umgebungsvariablen werden maskiert angezeigt und in Logs geschwärzt. Deploys in deine Produktion brauchen immer eine Freigabe.
Häufige Fragen
Brauche ich ein eigenes Claude-Abo?
Ja. Claude Code läuft auf deinem Server mit deinem eigenen Zugang, als Abo oder per API-Key. towerup kümmert sich um Sessions, Ressourcen und Vorschau.
Welche Projekte laufen auf towerup?
Alles mit docker-compose.yml oder Dockerfile, dazu Buildpacks für Node, Python, Ruby, Go, PHP und andere. Dein Entwicklungs-Stack läuft auf dem Server wie lokal.
Hostet towerup meine Produktion?
Nein. towerup ist der Ort, an dem entwickelt wird, und macht Entwicklungsstände als Vorschau verfügbar. In Produktion geht es wie gewohnt über GitHub und deine eigene Pipeline, zum Beispiel GitHub Actions. towerup zeigt den CI-Status und kann einen Deploy-Workflow mit deiner Freigabe starten.
Wo stehen die Server?
Bei Hetzner in Deutschland. Jeder Kunde bekommt eine eigene Maschine.
Geht towerup auch ohne Server, auf meinem Rechner?
Ja. towerup läuft auch lokal als Claude-Code-Plugin mit Cockpit im Browser, für Projekte auf deinem Mac. Am Projekt selbst ändert es dafür nichts.
Was passiert mit meiner Arbeit bei einem Update?
Ein Update ersetzt nur das Programm. Projektordner, Worktrees, nicht gepushte Commits und laufende Sessions bleiben unberührt.
Was kostet towerup?
Die Preise stehen noch nicht fest. Wer frühen Zugang bekommt, erfährt sie zuerst.
Bereit zum Start?
Wir richten die ersten Server gerade ein. Melde dich mit GitHub an, dann melden wir uns, sobald dein Startplatz frei ist.